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 Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Thema Hausnotruf


 )) Was ist Hausnotruf?

)) Was gebrauche ich für den Hausnotruf?

)) Wer nutzt den Hausnotruf?

)) Wer kann mit dem Hausnotruf angerufen werden?

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)) Was ist Hausnotruf?

Hausnotruf (Pflegenotruf) besteht aus einer Basistation und einem Handsender (auch Pieper, Funkfinger oder Notrufsender genannt). Die Basistation wird in die Telefondose / Router (Festnetz) und in Strom (230V) gesteckt. Der Handsender wird z.B. mit einer Kordel um den Hals oder wie eine Uhr am Handgelenk getragen.

Wenn der Nutzer Hilfe gebraucht, wird per Knopfdruck auf den Handsender ein Funksignal zur Basisstation gesendet (maximale Reichweite bis zu 25 Meter in Gebäuden und bis zu 250 Meter im Freien).

Die Basisstation wählt über die Telefon- / Datenleitung entweder Kontaktpersonen (Angehörige, Freunde, Nachbarn ...) oder eine Notrufzentrale an und übermittelt je nach Gerät einen vorher gespeicherten Text und/oder ein Protokoll.

In der Basisstation ist eine Freisprech -oder Raumsprecheinrichtung eingebaut (Lautsprecher und Mikrofon) damit bei einem eingehenden Ruf in die Wohnung oder das Haus reingehört und gesprochen werden kann, um zu erfahren, was der Grund des Anrufes ist. Dies ist zum Beispiel eine große Hilfe, wenn jemand nicht an das Telefon kommen kann, um die Situation zu beschreiben.

Als weiteres Zubehör steht eine ganze Leibgarde bereit, um im Notfall sofort Alarm zu schlagen. Sorgfältig aufeinander abgestimmte Komponenten für die körperliche und häusliche Sicherheit.

)) Was gebrauche ich für den Hausnotruf?

1. einen Festnetzanschluss Telefon oder ein GSM- Modul für das Mobilfunknetz.

2. Eine freie Stromsteckdose (in de Nähe der Telefondose) für den Betrieb der Basisstation des Hausnotrufgerätes.


 )) Wer nutzt den Hausnotruf?

  • Angehörige, die sich um Ihre Liebsten viele Stunden Tag für Tag kümmern und diese in Sicherheit wissen wollen, wenn sie selbst mal nicht da sein können
  • Alleinlebende, die bei einer plötzlichen Gesundheitsverschlechterung Hilfe gebrauchen
  • Singels, die den Hausnotruf als Panik/Überfallmelder nutzen
  • Eltern für Ihre Kinder. Per Knopfdruck wird z. B. das Handy der Mutter angerufen
  • Einzelarbeitsplätze in Handel, Handwerk und Industrie werden mit Hausnotruf abgesichert (Peronen-Notsignalanlage)
  • Generation 60+, die aus Ihrem zu Hause selbst ein Betreutes Wohnen machen wollen
  • Mitmenschen, die eine Grunderkrankung haben, die schnelle Hilfe oder Assistenz im Ernstfall erfordert.
  • Chronisch erkrankte Menschen
  • Patienten, die aus dem Krankenhaus kommen und sich zu Hause erst noch unsicher fühlen
  • Menschen mit Pflegegrad
  • Alle, die einfach per Knopfdruck schnelle Hilfe haben wollen oder müssen

 

)) Wer kann mit dem Hausnotruf angerufen werden?

Möglich ist:

  1. Individualrufnummern wie zum Beispiel die Telefon- oder Mobilfunknummern von Angehörigen und Freunden werden angerufen.
  2. Aufschaltung: Unsere Hausnotruf-Zentrale wird an 1. Stelle angerufen und wir klären welcher Rufgrund besteht und sorgen für geeignete Hilfe gemäß vereinbartem Maßnahmenplan oder Situation - rund um die Uhr an jedem Tag im Jahr.
  3. Beides - zuerst wird versucht Anghörige und Freunde zu erreichen, wenn keiner erreicht wird, ruft das Hausnotrufgerät bei uns in der Hausnotruf-Zentrale an und wir kümmern uns.

 

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